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Expedition Schweinehund

Zu Fuß von Gelsenkirchen zum Münchner Christkindlmarkt

Genau das werden die Mitarbeiter der Deutschen Gesundheitsauskunft in der Zeit vom 18.10.2010 bis 20.12.2010 tun.

Ja, müssen die denn nicht arbeiten?

Doch, sie werden ganz normal an ihrem Arbeitsplatz sitzen und wie jeden Tag Wünsche und Anregungen unserer Kunden (Ärzte, Therapeuten, Pflegeeinrichtungen, Wellnesseinrichtungen, Apotheken etc.) umsetzen.

Wie soll das dann gehen? Die Antwort ist VIRTUELL.

Wir haben mit der Expedition Schweinehund einen virtuellen Gehwettbewerb ins Leben gerufen. Eine Gesundheitsaktion, an der alle teilnehmen können, die die Alltagsbewegung steigert, die die Gesundheit, den Teamgeist, die Kommunikation und Spaß fördert aber vor allen Dingen sehen wir persönlich darin eine lohnende Investion in unsere Mitarbeiter und schätzen die enorm hohe Erreichbarkeit.

Zur Expedition Schweinehund laden wir alle Praxen und Einrichtungen, sowie deren Mitarbeiter und Patienten ein, unsere Teams und den Schweinehund herauszufordern.

Ziel ist, die Schritte im Alltag auf mindestens 10.000 zu erhöhen, eine Anzahl, die man in der Medizin als Aktivitätsschwelle bezeichnet. Sie verändern Ihr Bewegungsverhalten in dem Sie Treppen steigen, Fahrradfahren, Mittagsspaziergänge unternehmen oder auch Sport treiben. Dazu bekommen Sie von unserem Kooperationspartner tappa.de einen Schrittzähler, der ihre Schritte den ganzen Tag über fast unscheinbar zählt. Abends tragen Sie Ihre Schritte in Ihre persönliche Seite und können sehen, wer die 527 km am schnellsten zurücklegt.

 

Macht Sie das neugierig? Möchten Sie vielleicht auch teilnehmen, mit Mitarbeitern, Patienten, Freunden, Nachbarn oder Ihrer Familie?

Unter www.deutsche-gesundheitsauskunft.de/expedition-schweinehund finden Sie ausführliche Informationen über die Konditionen und wie Sie sich anmelden können.

Fordern Sie uns, andere Teams und vor allen Dingen den Schweinehund heraus!


Kontakt:

Deutsche Gesundheitsauskunft (DGA Medien GmbH)

Lindenstr. 110

45894 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 94513-700

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.deutsche-gesundheitsauskunft.de

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.facebook.com/Deutsche.Gesundheitsauskunft

 

Ansprechpartnerinnen für die Presse:

Jutta Kühl

Kommunikation & Design

Tel.: 0209 94513-20

twitter.com/DGAMedien_Kuehl

 

Dr. Katlen Schwane

Projektleitung

Tel.: 0209 94513-35

twitter.com/DGAMedien

SG Münster: Stationäre Transparenzkriterien ungeeignet und Bewertungssystematik verfehlt

VDAB in Forderung nach grundlegender Überarbeitung im Sinne des gesetzlichen Auftrags bestätigt

Das Sozialgericht (SG) Münster hat ein wegweisendes Urteil zu den Pflegetransparenzvereinbarungen stationär (PTVS) gefällt (Aktenzeichen S 6 P 111/10). Nach Ansicht der Sozialrichter sind die Beurteilungskriterien der PTVS "nicht geeignet, die von den Pflegeheimen erbrachten Leistungen und deren Qualität sachgerecht zu beurteilen". Die Systematik der Bewertung sei verfehlt und die Ermittlung der Pflegenoten für den Leser nicht nachvollziehbar, sondern vielmehr irreführend.

"Wir sehen uns durch das aktuelle Urteil des SG Münster in unserer Forderung nach einer grundlegenden Überarbeitung der Pflegetransparenzvereinbarung bestätigt", stellt Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des Verbands Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) fest.

Das Gericht kommt weiter zu dem klaren Fazit: Die Transparenzberichte können keine zuverlässigen Aussagen über die vom Gesetzgeber in den Vordergrund gerückte Ergebnis- und Lebensqualität machen. Die Bewertungskriterien beträfen überwiegend nur die Prozessqualität. Diese Einschätzung deckt sich mit den vom VDAB immer wieder vorgebrachten Hinweisen. "Abhilfe können die Vertragsparteien nach unserer Ansicht nur durch eine fundierte Neukonzeption schaffen. Das gebietet die Verantwortung für Verbraucher und Einrichtungen", betont Knieling.

"Der VDAB steht für eine faire Transparenz von Pflegeeinrichtungen, die Ergebnis- und Lebensqualität objektiv, nachvollziehbar und vor allem realistisch darstellt", so Knieling. Nur so werde man dem Auftrag des Gesetzgebers gerecht. "Wir fordern alle Vertragspartner auf, gemeinsam an einem tragfähigen Transparenzsystem zu arbeiten. Dafür braucht man Zeit und wissenschaftliche Unterstützung", resümiert Knieling.

 

Der VDAB ist die Interessenvertretung für ambulante und stationäre Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. Als gemeinnütziger Fachverband unterstützt und berät der VDAB mehr als 1.200 Mitglieder in vorwiegend privater Trägerschaft in wirtschaftlichen, qualitativen und juristischen Fragen.

Internationale Studie zur Kinderkrankenpflege

Online-Befragung von Kinderkrankenpflegenden startet

Rund eine Million Kinder in der Altersgruppe bis 15 Jahre werden jährlich in bundesdeutschen Krankenhäusern stationär behandelt. Sie werden von rund 37.000 spezialisierten Kinderkrankenpflegenden betreut. Ziel einer jetzt gestarteten internationalen Studie ist ein Länder-Vergleich zwischen Japan und Deutschland zum pflegerischen Beitrag zur Angstreduktion bei Kindern vor Untersuchungen und Operationen. Die Federführung der Studie übernimmt die Prefectural University of Hiroshima in Japan. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln koordiniert die bundesdeutsche Befragung.


Projektleiter Prof. Michael Isfort vom dip zur Studie: „Mit dieser Untersuchung möchten wir erfahren, mit welchen Mitteln und Methoden das Krankenpflegepersonal Kinder und auch Eltern auf anstehende Untersuchungen und Eingriffe vorbereitet.“ Pflegende sind oft die primären Ansprechpartner für die Eltern und Kinder. Sie spielen daher eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung vor Eingriffen. Im Rahmen der Studie wird u.a. erfragt, wie Pflegende ihr Fachwissen einbringen und welche konkreten Maßnahmen zur Angstreduktion sie durchführen. Darüber hinaus sollen aber auch die Schnittstellen zu anderen Professionen und fördernde sowie hemmende Faktoren einer kindgerechten Betreuung ermittelt werden.

Die Untersuchung, die mittels Online-Fragebögen im Internet durchgeführt wird, soll bereits im November dieses Jahres abgeschlossen werden. Isfort hofft auf eine hohe Beteiligung: „Die Teilnahme ist denkbar einfach! Interessierte Kinderkrankenpflegende gelangen direkt von der Instituts-Homepage (http://www.dip.de) zur Online-Befragung. Diese wird voraussichtlich bis Ende Oktober freigeschaltet sein.“ Dabei soll das Ausfüllen des Fragebogens lediglich 15 Minuten in Anspruch nehmen. Die Studienergebnisse werden im Laufe des kommenden Jahres veröffentlicht.

Das gemeinnützige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz. Es beschäftigt rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vier Abteilungen.

Kontakt:

Elke Grabenhorst, Tel: 0221/ 46861-30; dip@dip.de
(Veröffentlichung frei, Beleg erbeten)


Weitere Informationen:

ww3.unipark.de/uc/aengste_von_kindern/ - Online-Befragung